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| Tag der offenen Tür bei der SG Ulrichshögl: Vielfältige Schießmöglichkeiten geboten. Die Schützengesellschaft Ulrichshögl lud unlängst zum Tag der offenen Tür ein. Die Interessierten, Jung und Alt. konnten einen Blick hinter die Kulissen werfen und das Schützenwesen kennenlernen. Geboten wurden unter fachmännischer Anleitung Blasrohrschießen, Schießen mit dem Luftgewehr, Luftpistole, Lichtgewehr und Kleinkaliber. Neben dem Schützenhaus, am KK-Pistolen Stand, im Keller beim LG/LP-Stand sowie im ersten Stock beim KK-Gewehrstand waren insgesamt 60 Teilnehmer. Nach dem Absolvieren bei jeder Disziplin bekamen die Teilnehmer jeweils einen kleinen süßen Sofortgewinn. Auch für das leibliche Wohl sorgten die Mitglieder der Högler Schützen. Es war ein wolkenverhangener kühler Tag. Kinder, Jugendliche und Erwachsene versuchten sich an der Südseite des Schützenhauses im Freien beim Blasrohrschießen. Die noch relativ junge Sportart erfreut sich immer größerer Beliebtheit und hat auch jüngst bei der SGU Einzug gehalten. Unter Anleitung von Andreas Steuer musste man das Rohr am Mundstück mit dem Pfeil laden, dann hieß es Luft holen, zielen und pusten. Danach sollte die Scheibe in fünf Meter Entfernung getroffen werden. Die Teilnehmer durften bis zu zehnmal laden und schießen. Umso konzentrierter man war, so stellte sich auch der Erfolg ein. Durch Schützenstüberl gelangte man zum Kleinkaliber-Pistolenstand, dieser war umfunktioniert für Luftgewehrschießen. Klappscheiben im Freien wie beim Biathlon waren zu treffen, dazu konnten die Interessierten sitzend, stehend oder liegend das Ziel ins Visier nehmen. Schützen gaben hier eine entsprechende Einweisung. Wem es zu kalt wurde, konnte sich mit Kaffee wärmen und dazu ein Stück Torte essen. Im Stüberl bot die Familie Edfelder (Hofer) Produkte aus Alpakawolle an. Mit den Kindern, die nicht mit dem Schießen beschäftigt waren, bastelte Maria Höglauer. Schützenmeister Andreas Huber war zusammen mit seiner Familie für die Betreuung und Service da. Angenehme Temperaturen herrschten im Stand für Luftdruckwaffen im Keller-Schießstand. Hier war die die höchste Frequentierung, denn es wurde mit Pistole, Gewehr und dem Lichtgewehr (Laser) auf die Scheiben in zehn Meter Entfernung geschossen. Besonders Jugendliche und Kinder zeigten hier ihr Interesse und wollten Treffsicherheit zeigen. Kinder unter 12 Jahren hatten ebenfalls die Chance und konnten das Schießen mit dem Lichtpunktgewehr, welches mittels Leserstrahl sein Ziel findet, erproben. Es standen genügend Schießsportler bereit, damit die Laien angeleitet werden konnten. Frische Temperatur war im ersten Stock beim in Freie gehenden Kleinkaliberschießstand. Zehn Schüsse waren im Sitzendanschlag auf die 50 Meter entfernt Scheibe abzugeben. Erwachsene, die einen schönen mittigen Treffer („Zehner“) erzielten bekamen ein Stamperl Schnaps. Auch bei diesem Bewerb mit dem KK-Gewehr waren erfahrene Aussichten zugegen. Beim praktischen Schießen zeigten dann auch viele echt erstaunliches Geschick und brachten nach wenigen Anleitungen Schussbilder auf die Scheiben. Viele nutzten die Gelegenheit, um sich über den Schießsport zu informieren oder einfach einmal ins Vereinsleben hineinzuschnuppern. Die SGU-Verantwortlichen zeigten sich zufrieden mit der Resonanz.
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